Heizlastberechnung

Die Zahl, auf der die ganze Förderung steht

Die KfW verlangt den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B. Verfahren B verlangt die raumweise Heizlast nach DIN EN 12831. Sie steht damit am Anfang der Kette — und entscheidet zugleich, wie groß Ihre Wärmepumpe wird.

Kostenlos und unverbindlich anfragen. Wir sagen Ihnen, was in Ihrem Fall gebraucht wird.

50 %

So viel der Kosten für Fachplanung und Baubegleitung trägt die Förderung — bis 5.000 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Heizlastberechnung gehört dazu.

BEG EM Nr. 8.3.1 und 8.4.7 · geprüft am 09.08.2026

Die Kette

Warum ohne diese Rechnung nichts ausgezahlt wird

Schritt 1Raumweise HeizlastFür jeden Raum einzeln nach DIN EN 12831, aus Bauteilen, Flächen und Luftwechsel — nicht aus Quadratmeter-Faustwerten.
Schritt 2Abgleich nach Verfahren BAus der Heizlast folgen die Volumenströme je Heizkörper und die Ventileinstellungen. Nur dieses Verfahren erkennt die Förderung an.
Schritt 3Bestätigung durch den FachbetriebDer Betrieb stellt nach unserer Auslegung ein und bestätigt das auf dem VdZ-Formular. Dieses Blatt geht in den Verwendungsnachweis — fehlt es, bleibt der bewilligte Zuschuss liegen.

Die Rechnung hat neben der Förderung einen zweiten Zweck, der oft mehr Geld bewegt: Sie bestimmt die Größe der Wärmepumpe. Zu groß ausgelegt taktet sie, verschleißt schneller und zieht dauerhaft mehr Strom. Das ist der häufigste Planungsfehler beim Heizungstausch — und er lässt sich nach dem Einbau nicht mehr korrigieren.

Heizlast und Auslegung gehören zusammen.

Wir rechnen raumweise und leiten die Einstellwerte für den Abgleich daraus ab. Damit hat Ihr Fachbetrieb alles, was er zum Einstellen und Bestätigen braucht.

Heizlast berechnen lassen

Was das Abgleichprotokoll enthält und wie es selbst gefördert wird, steht unter hydraulischer Abgleich; welches Dokument die KfW für den Heizungstausch verlangt, unter BzA.

Heizlast anfragen

Was ist bei Ihnen geplant?

Wärmepumpe geplant, bereits eingebaut oder Bestandsanlage optimieren — sagen Sie uns kurz, wo Sie stehen.

  • Raumweise nach DIN EN 12831
  • Einstellwerte für Verfahren B
  • Unterlagenliste vorab, damit nichts fehlt

Eilt es? 040 2396 900 606, Montag bis Freitag.

Heizlast & Abgleich für Ihre Wärmepumpe

★★★★★ 4,7/5 Google · normgerecht nach DIN EN 12831 · Antwort in 24 h

Schritt 1 von 5Leistung

Was benötigen Sie?

Unser Expertenteam – bekannt aus

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Häufige Fragen

Zur Heizlastberechnung

Brauche ich die Heizlastberechnung für die Förderung?

Mittelbar ja. Die KfW verlangt für die Heizungsförderung den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B, und Verfahren B setzt eine raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 voraus. Ohne sie gibt es also kein anerkanntes Abgleichprotokoll und damit keine Auszahlung.

Reicht nicht eine Faustformel nach Quadratmetern?

Für die Förderung nicht. Faustwerte entsprechen Verfahren A und werden nicht anerkannt. Sie sind auch fachlich riskant: Wer die Heizlast überschätzt, kauft eine zu große Wärmepumpe, die taktet und teurer läuft — der häufigste und teuerste Planungsfehler beim Heizungstausch.

Was entscheidet die Heizlast über meine Wärmepumpe?

Zwei Dinge: die Leistungsgröße des Geräts und die nötige Vorlauftemperatur. Beides bestimmt, ob die Anlage effizient läuft oder dauerhaft mehr Strom zieht als nötig. Sie ist die Zahl, auf der die gesamte Auslegung steht.

Was brauchen Sie dafür von mir?

Grundrisse mit Raummaßen — ohne sie ist eine raumweise Berechnung nicht möglich. Dazu Baujahr, bekannte Sanierungen an Dach, Fenstern und Fassade sowie Angaben zu den vorhandenen Heizflächen. Was fehlt, klären wir im Gespräch, bevor Sie beauftragen.

Ist die Berechnung selbst förderfähig?

Sie gehört zur Fachplanung und Baubegleitung und ist damit förderfähig: 50 % der Ausgaben, gedeckelt auf 5.000 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten auf 2.000 € je Wohneinheit und höchstens 20.000 € je Vorhaben.